Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Nach dem Empfang wurde der Bischof durch unsere wunderschöne Kirche geführt, wo ihm u. a. etwas über die Geschichte des Gotteshauses erzählt wurde und wir mit ihm auch über die kunstvoll gestalteten Glasfenster und den dargestellten Kreuzweg sprachen.

Viele HeimbewohnerInnen freuten sich auf den Höhepunkt der bischöflichen Visite, nämlich der gemeinsamen Feier der Hl. Messe in unserer hauseigenen Kapelle.
Dem Namen unseres Hauses entsprechend, fand Bischof Manfred hierbei sehr persönliche und für das Seelenwohl sonnige Worte für unsere BewohnerInnen.

Sie waren sowohl in seiner Predigt, als auch bei seinem Besuch danach auf den einzelnen Wohnbereichen spürbar.

Zum Abschluss erfolgte ein Zusammentreffen mit der Hausleitung, dem Vorstand der Vinzenzgemeinschaft und dem Seelsorge-Team.
Ein intensiver Austausch über das seelsorgliche Angebot im Haus, verschiedenste Aktivitäten sowie das spezielle, christliche Leitbild des Sonnenhofs rundeten dieses Gespräch ab.

Wir sind dankbar für die Begegnung und die guten Gespräche.

Leitungsteam, MitarbeiterInnen und das Team der Seelsorge
In jener Zeit
18 als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.
19 Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
20 Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes;
21 denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
22 Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
23 Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah,
24 sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
25 Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf.
26 Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.